Anwendungsgebiete
Arbeitsschwerpunkte
In meiner Praxis in Wien Ottakring biete ich psychotherapeutische Behandlung mit folgenden Themenschwerpunkten an:
- Depression/Burnout:
Depressive Erkrankungen stellen wie Erschöpfungssymptome häufig Symptome unbearbeiteter innerer Konflikte dar. Sie gehen oft einher mit Schuldgefühlen, geringem Selbstwert und selbst schädigenden Verhaltensmustern. - Angststörungen:
Ängste können Ausdruck innerpsychischer Spannungszustände sein, die das Leben massiv einschränken. Hierbei sind spezifische Phobien, Panikattacken oder das latente Gefühl der Bedrohung hervorzuheben. - Zwangsdenken/-handeln:
Zwänge können sowohl gedanklich als Befürchtungen oder Zwangsgedanken auftreten, als auch durch konkrete Handlungen, die immer wieder wiederholt werden müssen. - Essstörungen:
Bei Essstörungen ist das Essverhalten, das Körperbild sowie auch der Umgang mit Emotionen nachhaltig gestört. Essen wird dabei zu einem zentralen Regulationsmittel für innere Zustände – etwa bei Leere, Kränkung, Angst oder erlebtem Kontrollverlust. Zu den häufigsten Essstörungen zählen Magersucht/Anorexie, Bulimie und Binge Eating. - Psychosomatische Leiden:
Psychische Beschwerden können sich körperlich zeigen. Häufig werden sie dann sichtbar, wenn für verschiedenste körperliche Symptome keine somatischen Ursachen gefunden werden können. - Belastungsstörungen-Trauma:
Häufig werden unerträgliche Inhalte von psychischen Kräften ins Unbewusste verdrängt. Dies bringt zwar einerseits kurzfristige Linderung, allerdings fehlt dadurch meist "psychische Energie" in wichtigen Lebensbereichen. Hier ist eine behutsame Aufarbeitung des Traumas wichtig. - Beziehungsprobleme:
Häufig erleben Menschen in engen Beziehungen immer wieder ähnliche Schwierigkeiten. Hier können tief zugrundeliegende Konflikte wie Ambivalenz zwischen Angst vor Nähe und Angst vor Verlust, aber auch schwierige Erfahrungen in der Lebensgeschichte eines Menschen zugrunde liegen. Wenn es gelingt zugrundeliegende unbewusste Muster zu erkennen, wirkt sich dies meist auch positiv auf das Beziehungserleben und die persönliche Beziehungsfähigkeit aus. - Persönlichkeitsstörungen:
Persönlichkeitsstörungen sind struktureller Natur und stellen ein überdauerndes Muster von innerem Erleben und Verhalten dar, welches unflexibel und starr ist und sich auf viele Lebensbereiche unvorteilhaft auswirkt. Dazu zählen Borderline Persönlichkeitsstörungen sowie Narzisstische Persönlichkeitsstörung. Oft liegt auch eine Kombination vor.